D A R M H I L F E . DE
Hilfe durch die natürliche Hocksitzhaltung bei Prostata-Problemen, Blasenentzündung, Verstopfung, Hämorrhoiden, Darmkrebs, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulose, Hernien, Fibromen, sexueller Dysfunktion, Beckenorganvorfall, bei der Geburtsvorbereitung etc.
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KAPITELAUSWAHL

1. Einleitung
13. Herzinfarkt
2. Historischer Hintergrund
14. Hämorrhoiden
3. Toiletten im Altertum
15. Schwangerschaft und Geburt
4. Sieben Vorteile plus Diagramme
16. Prostataleiden
5. Appendizitis
17. Sexuelle Dysfunktion
6. Harnblaseninkontinenz
18. Sitzen vs. natürlicher Hocksitz
7. Kolitis und Morbus Crohn
19. Allgemeine Anmerkungen
8. Darmkrebs
20. Fazit
9. Verstopfung
21. Naturplattform Toilettenadapter
10. Vergiftung des Dünndarms
22. Häufig gestellte Fragen
11. Divertikulose und Hernien, Hiatushernie und Refluxösophagitis

23. Befürworter
12. Gynäkologische Störungen (wie Endometriose / Gebärmutterentfernung / Becken-organvorfall / Rektozele / Gebärmutterfibrom)
24. Schätze aus Down Under
25. Quellenangaben


Bitte beachten Sie den Warnhinweis auf http://www.darmhilfe.de/warnhinweis.htm !

Vergiftung des Dünndarms

 

Dr. William Welles, ein in San Diego ansässiger Chiropraktiker (bzw. Chiropraktor), erkannte, daß die „moderne“ Toilette bei 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung die Verseuchung des Verdauungssystems bewirkt.

 

Die ileozäkale Klappe, zwischen dem Dünndarm und dem Grimmdarm gelegen, ist dazu ausgelegt, den Rückfluß von Verdauungsbrei bzw. Exkrementen zu verhindern (siehe dazu das Diagramm auf Seite 21). Falls diese Klappe nicht dicht ist, können E. Coli Bakterien in den Dünndarm gelangen und dort in den Blutstrom übergehen. Dies stellt eine Belastung für die Leber dar, da sie die dadurch verursachten Giftstoffe entfernen muß.

 

Die „Invasion“ mit Fäkalbakterien kann auch eine Entzündung des Dünndarms hervorrufen. Diese Erkrankung nennt man „Ileitis“ und ist eine Form der entzündlichen Darmerkrankungen.

 

Laut Dr. Welles:

 

Meine Entdeckung einer dysfunktionalen (nicht korrekt funktionierenden) ileozäkalen Klappe bei durchschnittlich 80 Prozent meiner Patienten wird auch von der modernen Medizin bestätigt. Es wird bei Darmoperationen und bei radiologischen Untersuchungen des Darmes mittels Bariumeinlauf so oft festgestellt, daß die ileozäkale Klappe nicht korrekt funktioniert, daß man annimmt, daß die Klappe von Natur aus fehlerhaft konstruiert ist.2

 

Aufbauend auf den Forschungen von F.A. Hornibrook nahm Dr. Welles an, daß für die „fehlerhafte“ Konstruktion nicht die Natur verantwortlich war, sondern der Mensch:

 

Hornibrook führt aus, daß die Bauweise der westlichen Toiletten sich den Gesetzen der Natur widersetzt, indem sie den Benutzer dazu zwingt, nach unten zu pressen und zwar ohne die „oberschenkelgestützte“ natürliche Unterstützung durch die Bauchdecke, welche (Unterstützung) man hätte, wenn man sich in der natürlichen Hocksitzhaltung befinden würde. 2

 

Anschließend benutzte er einen Muskeltest um seine Hypothese zu bestätigen:

 

Wenn Individuen in der Haltung saßen, die von der westlichen Toilette vorgegebenen wird und nach unten preßten, um sich des Darminhaltes zu entledigen, wurden die Muskeln sofort schwach und die ileozäkale Klappe wurde „aufgedrückt“ … Die ileozäkale Klappe aber ist von kritischer Wichtigkeit für das Darmschlauchsystem und ihre Dysfunktion ist eine der Grundursachen vieler Erkrankungen der modernen Zivilisation…. 2

 

In seinem Artikel diskutiert Dr. Welles auch viele andere Erkrankungen und Leiden, die sich aus der Benutzung herkömmlicher Sitztoiletten ergeben – inklusive Darmkrebs, Hämorrhoiden, Hernien (d.h. Leistenbruch bzw. andere „innere Brüche“) und Beckenorganvorfall. Er schließt seine Ausführungen mit einigen starken Ratschlägen:

 

Schieben Sie Ihre vorgefaßten Meinungen,  was normal ist und was nicht, zur Seite und benutzen Sie Ihren rationalen Verstand um das zu beurteilen, was oben erläutert wurde. Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte ist es möglich, auf vergangene Zivilisationen zurückzuschauen und große Fehler in ihren Verhaltensweisen zu entdecken. Ich glaube, daß zukünftige Generationen eines Tages auf unsere abnormale Gewohnheit, die „moderne“ Toilette zu benutzen, zurückschauen werden – und daß sie dabei erschaudern werden. 2

 

 

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